Startseite Ahaus „660.000 Euro liegen nicht in der Portokasse“: Ahauser Unternehmer zur Entlastungsprämie „660.000 Euro liegen nicht in der Portokasse“ Ahauser Unternehmer zur Entlastungsprämie Celine Marie Gerner Volontärin 30.04.2026 16:00 Uhr Ludger Wittland kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Entlastungsprämie als „Aktionismus“ - für ihn seien langfristige Strategien die bessere Lösung © Unternehmensgruppe Terhalle Zwei Unternehmer kritisieren die Entlastungsprämie scharf. Fehlende Klarheit, hohe Kosten und falsche Erwartungen sorgen ihrer Meinung nach für Druck im Mittelstand. 2 Min Lesezeit 660.000 Euro bei voller PrämiePrämie belastet das VertrauenKritik an RealisierbarkeitUngleichheit im MünsterlandLangfristige Lösungen wichtigAuch Verbände zeigen Skepsis