04. Juni, 14.22 Uhr: BVB-Frauen verpflichten Lara Schmidt
Die BVB-Frauen verstärken ihre Defensive für die Saison 2026/27 mit Lara Schmidt. Die 25 Jahre alte Innenverteidigerin kommt vom Bundesligisten Werder Bremen nach Dortmund und wechselt ablösefrei zu den Schwarzgelben. Beim BVB unterschrieb sie einen Vertrag bis Sommer 2029.
In Schmidt gewinnt Borussia eine Spielerin, die bereits umfangreiche Erfahrung in den beiden höchsten deutschen Spielklassen gesammelt hat. In ihrer bisherigen Laufbahn absolvierte die Abwehrspielerin 65 Partien in der Bundesliga sowie weitere 45 Einsätze in der 2. Bundesliga.
BVB-Trainer Markus Högner sieht in der Neuverpflichtung eine wichtige Verstärkung für die Mannschaft: „Ich verfolge Lara bereits seit einigen Jahren. Sie verfügt über eine gute Spieleröffnung, ist dank ihrer Körpergröße sehr kopfballstark und bietet dadurch noch eine Alternative gegen tiefstehende Gegner. Lara ist eine absolute Teamplayerin und auch mit ihrem Charakter eine wertvolle Verstärkung. Wir freuen uns sehr, dass sie sich für den BVB entschieden hat.“
Auch Schmidt blickt ihrer neuen Aufgabe optimistisch entgegen. „Die Gespräche mit dem BVB waren sehr überzeugend. Der Weg, den der Verein im Frauenfußball gehen möchte, passt genau zu meiner Situation und dem, was ich aktuell suche“, sagt Schmidt über ihren Wechsel. „Ich möchte gut ankommen, mich schnell integrieren und mit der Mannschaft erfolgreichen Fußball spielen. Ich will den Weg nach oben mitgehen und dazu beitragen, die gesteckten Ziele zu erreichen.“
03. Juni, 15.33 Uhr: Mats Hummels bald Klubbesitzer?
Beim portugiesischen Erstligisten Estrela Amadora bahnt sich offenbar ein prominenter Einstieg an. Nach Informationen der „Bild“ arbeitet eine Investorengruppe an der Übernahme des Klubs. Teil des Projekts sollen auch drei bekannte Namen aus dem internationalen Fußball sein: Thomas Müller, Mats Hummels und Yann Sommer.
Dem Bericht zufolge wollen sich die beiden deutschen Weltmeister sowie der frühere Bayern-Torwart als strategische Investoren beteiligen. Neben Kapital sollen sie vor allem ihre Erfahrung, ihre Kontakte und ihre Bekanntheit in das Vorhaben einbringen. Die Verantwortlichen verfolgen demnach das Ziel, Estrela Amadora langfristig im oberen Drittel der portugiesischen Liga zu etablieren und den Verein unter die Top Acht zu führen.
Hinter den Kulissen spielt offenbar Johannes Mösmang eine zentrale Rolle. Der derzeitige Player-Manager des FC Bayern soll die Gespräche zwischen den Beteiligten angestoßen haben. Für den Funktionär könnte das Projekt sogar mit einem Wechsel nach Portugal verbunden sein. Die Bayern-Führung sei darüber bereits informiert.
Noch ist der Deal allerdings nicht perfekt. Laut „Bild“ befinden sich die beteiligten Parteien weiterhin in Verhandlungen, die Übernahme wurde bislang nicht abgeschlossen.
03. Juni, 11.37 Uhr: Sabitzer trifft, Ryerson legt vor
Die Dortmunder Nationalspieler haben ihre letzten Tests vor der WM erfolgreich bestritten. Julian Ryerson bereitete beim 3:1-Sieg Norwegens gegen Schweden die ersten beiden Tore vor und wurde nach 63 Minuten ausgewechselt. Daniel Svensson stand für Schweden über die gesamte Spielzeit auf dem Platz.
Auch Österreich feierte einen Erfolg: Marcel Sabitzer erzielte beim 1:0 gegen Tunesien den Siegtreffer. Carney Chukwuemeka leitete die entscheidende Aktion nach seiner Einwechslung mit ein. Österreich spielte nach einer Roten Karte gegen Konrad Laimer mehr als eine Halbzeit in Unterzahl.
Österreich reist am Donnerstag ins WM-Quartier nach Kalifornien und startet am 17. Juni gegen Jordanien ins Turnier. Norwegen bestreitet vor dem WM-Auftakt noch einen Test gegen Marokko, Schweden trifft auf Griechenland.
29. Mai, 11.26 Uhr: Dortmund-Abschied war „Bestfall“ für Ex-BVB-Profi Pascal Groß
Als Pascal Groß Borussia Dortmund im vergangenen Winter verließ und zu Brighton & Hove Albion zurückkehrte, kam der Schritt für viele Beobachter überraschend. Wenige Monate später fühlt sich der Wechsel für den Mittelfeldspieler wie eine Bestätigung an: Mit regelmäßigen Einsätzen in der Premier League, der Qualifikation für den Europapokal und nun auch der Nominierung für die Weltmeisterschaft hat sich für den 34-Jährigen vieles so entwickelt, wie er es sich erhofft hatte.
Im Interview mit dem „kicker“ bezeichnete Groß die Entscheidung rückblickend als einen der wichtigsten Schritte seiner Laufbahn. Auf die Frage, ob die Rückkehr nach Brighton angesichts der WM-Nominierung die beste Entscheidung seiner Karriere gewesen sei, antwortete der ehemalige BVB-Profi: „Auf jeden Fall war es eine sehr gute Entscheidung. Ich konnte wieder regelmäßig spielen, und das in der Premier League, dazu der Einzug in den Europacup und jetzt noch die WM-Teilnahme – der Bestfall, den ich mir durch diesen Schritt erhofft hatte, ist eingetreten.“
Beim BVB war Groß unter Trainer Niko Kovac zuletzt nur noch auf begrenzte Einsatzzeiten gekommen. Die sportliche Perspektive spielte daher eine entscheidende Rolle bei seinem Abschied aus Dortmund. Dennoch betont der Nationalspieler, dass er seine Zeit bei den Schwarz-Gelben keineswegs negativ in Erinnerung habe.
Auch auf die unterschiedlichen Einschätzungen seiner sportlichen Rolle durch die Trainer ging Groß im Gespräch ein. „Fußball ist eben immer auch Meinungssache, man muss immer sehen, wohin ein Spieler passt oder nicht, auch mit Blick auf die Systeme. Da geht es manchmal nur um Nuancen, die entscheiden“, sagte er. Trotz der schwierigen Situation in Dortmund hege er keinen Groll gegen Kovac. „Ich bereue aber deswegen meine Zeit bei Borussia Dortmund überhaupt nicht und bin auch nicht nachtragend. Ich bin dann einfach nur meinen Weg gegangen.“ Die Nominierung für die WM krönt für den gebürtigen Mannheimer eine Saison, die nach dem Abschied aus Dortmund kaum besser hätte verlaufen können.
29. Mai, 11.20 Uhr: BVB verabschiedet zwölf Nachwuchsspieler
Nach Abschluss der Junioren-Spielzeit 2025/26 hat Borussia Dortmund insgesamt zwölf Nachwuchsspieler aus den Teams der U17 und U19 verabschiedet. Aus dem Kader der U17 verlassen Etienne Steuer, Julian Droste, Leonard Thees, Silas Sommer, Rohullah Nazari, Anastasios Kitos, Idriss Coulibaly und Desmond Ndlovu das schwarzgelbe Nachwuchsleistungszentrum. Darüber hinaus scheiden in Anas Mahjoubi, Joshua Burstedde, Valon Cena und Paul Tanyi vier Spieler aus der U19 aus.
„Jeder einzelne dieser Jungs hat in seiner Zeit bei Borussia Dortmund nicht nur sportlich, sondern auch menschlich Spuren hinterlassen. Wir sind stolz darauf, sie ein Stück ihres Weges begleitet zu haben und danken ihnen für ihr Engagement. Für die kommenden Herausforderungen – auf und neben dem Platz – wünschen wir ihnen von Herzen viel Erfolg und alles Gute“, sagt Thomas Broich, Sportlicher Leiter des NLZ.
27. Mai, 12.20 Uhr: Tony Reitz wechselt zum 1. FC Magdeburg
Dass Tony Reitz bei Borussia Dortmund vor dem Abschied steht, hatte sich schon vor einigen Wochen angedeutet. Nun ist der Abgang fix: Der 21-Jährige wechselt nach Informationen der Ruhr Nachrichten zum 1. FC Magdeburg. Sky berichtete zuerst. Für den Kapitän der BVB-U23 ist der Wechsel in die 2. Bundesliga der nächste Schritt in seiner Karriere.
Der BVB, der den Mittelfeldspieler im Winter 2025 von Borussia Mönchengladbach II verpflichtet hatte, erhält eine Ablöse von rund 400.000 Euro. Offerten hatte es auch der zweiten englischen Liga gegeben.
27. Mai, 15.10 Uhr: BVB verlängert Vertrag mit U19-Stürmer Diego Ngambia
Borussia Dortmund setzt weiter auf Diego Ngambia: Der U19-Angreifer hat seinen Vertrag beim BVB verlängert und soll ab der Saison 2026/27 Teil der U23 werden.
Der 18-Jährige war 2020 aus Nettetal ins Nachwuchsleistungszentrum gewechselt. In der vergangenen Spielzeit wurde Ngambia allerdings immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und kam deshalb in der U19 nicht zum Einsatz. Zuvor hatte der Offensivspieler sein Potenzial bereits angedeutet: Für die U17 sammelte er in 23 Partien starke 23 Scorerpunkte, später steuerte er in 17 Einsätzen für die U19 neun Torbeteiligungen bei.
„Es ist schön, Diego wieder auf dem Platz zu sehen. Nach einer schwierigen Zeit mit vielen kleineren Verletzungen wird er von uns die Zeit bekommen, um sein Talent wieder voll zeigen zu können“, sagt NLZ-Leiter Paul Schaffran.

27. Mai, 10.35 Uhr: Franz-Beckenbauer-Supcercup findet in Dortmund statt
Der Franz-Beckenbauer-Supercup findet in Dortmund statt. Das hat das Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL) entschieden. Der BVB empfängt Bayern München am 22. August um 20.30 Uhr im Signal Iduna Park. Der Kartenverkauf läuft über den BVB als Heimverein. Zu sehen ist die Partie live bei Sat.1 sowie beim Pay-TV-Sender Sky.
Für den Supercup kommt es damit erstmals seit 2021 wieder zum Duell zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Weil die Münchner in der vergangenen Saison sowohl die Meisterschaft als auch den DFB-Pokal gewonnen haben, rückt der Vizemeister BVB als Gegner nach.
Der Wettbewerb trägt seit diesem Jahr offiziell den Namen „Franz Beckenbauer Supercup“. DFL und DFB wollen damit an die Verdienste der im Januar 2024 verstorbenen Fußball-Legende erinnern. Der Supercup gilt traditionell als erster sportlicher Höhepunkt der neuen Saison und wird weltweit in zahlreiche Länder übertragen.
Wegen der Supercup-Ansetzung werden die DFB-Pokalspiele der ersten Runde mit Beteiligung von Dortmund und Bayern erst am 1. und 2. September ausgetragen.
26. Mai, 11.50 Uhr: BVB bekommt mehr Konkurrenz im Eichhorn-Poker
Neben Borussia Dortmund und dem FC Bayern München buhlt nun wohl auch der FC Liverpool um Herthas Ausnahmetalent Kennet Eichhorn. Wie der Bezahlsender Sky berichtet, soll es bereits Gespräche zwischen dem Premier-League-Klub und dem erst 16 Jahre alten Mittelfeldspieler von Hertha BSC gegeben haben. Demnach planen die Engländer, Eichhorn zu verpflichten und ihn zunächst an einen Champions-League-Verein zu verleihen.
Zuvor hatten bereits der deutsche Fußball-Rekordmeister aus München und der BVB Interesse geäußert. „Wenn du Kenny Eichhorn siehst – und der FC Bayern würde sich damit nicht beschäftigen –, dann würden wir unseren Job nicht machen“, sagte etwa Münchens Sportvorstand Max Eberl der „Bild“-Zeitung. Dortmunds Sportdirektor Ole Book erklärte: „Wir mögen ihn wie viele andere Vereine auch“.
Auch Manchester City, Real Madrid oder Bayer Leverkusen sollen an dem Teenager dran sein.
Eichhorn hatte in der abgelaufenen Saison sein Profi-Debüt gefeiert, als jüngster Spieler Zweitliga-Geschichte geschrieben und sich bei Hertha als Stammspieler etabliert.
25. Mai, 16.25 Uhr: BVB-Frauen wahren Minimalchance auf Aufstieg
Borussia Dortmunds Frauen gehen mit einer Minimalchance auf den Aufstieg ins große Saison-Finale. Bei der U21 der SGS Essen erfüllte die Mannschaft von Markus Högner angesichts eines ungefährdeten 7:0-Torfestivals ihre Pflicht und hält damit den Druck auf die U21 des 1. FC Köln aufrecht. Der Tabellenführer hatte sich zuvor keine Blöße gegeben, mit 4:1 bei Deutz 05 gewonnen.
Vor dem letzten Spieltag in der Regionalliga liegt der BVB somit zwei Punkte hinter den Kölnerinnen. Das heißt: Die Schwarzgelben müssen am kommenden Sonntag (13 Uhr) ihr Heimspiel in der Roten Erde gegen Vorwärts Spoho Köln in jedem Fall gewinnen – und gleichzeitig auf Schützenhilfe hoffen. Sollte der FC im Parallelspiel bei Borussia Mönchengladbach II gleichzeitig nicht über ein Unentschieden hinauskommen, könnte Dortmund aufgrund der um 15 Treffer besseren Tordifferenz noch vorbeiziehen.
In Essen machte der BVB kurzen Prozess. Annika Enderle (19.), Rita Schumacher (35.), Celina Baum (69.) und gleich vierfach Ronja Leubner (72./83./90.+1/90.+2) sorgten mit ihren Toren für einen Kantersieg.
22. Mai, 14.15 Uhr: BVB-Frauen verpflichten Ramona Maier
Borussia Dortmunds Frauen haben den nächsten Neuzugang für die kommende Saison bekanntgegeben: Ramona Maier wechselt zur Spielzeit 2026/27 zum BVB. Die 30 Jahre alte Angreiferin kommt ablösefrei vom Bundesliga-Absteiger SGS Essen an die Strobelallee und unterschreibt einen Vertrag bis 2029.
„Mit ihrer Erfahrung und Qualität ist Ramona eine absolute Wunschspielerin für uns. Ihre Torquote bei Ingolstadt war beeindruckend und in Essen hat sie sich zur Stammspielerin in der Bundesliga entwickelt. Sie bringt genau das Profil mit, das wir für unsere Offensive gesucht haben. Wir sind überzeugt, dass sie unserer Mannschaft sofort weiterhelfen wird“, sagt BVB-Geschäftsführerin Svenja Schlenker über den Neuzugang.
Maier bringt reichlich Erfahrung aus der Bundesliga mit. Für die SGS Essen stand sie bislang in 89 Erstliga-Partien auf dem Platz und erzielte dabei 21 Tore. Zuvor hatte sie beim FC Ingolstadt über Jahre ihre Torgefahr unter Beweis gestellt: In 174 Pflichtspielen traf sie 107-mal. 2019 gewann sie mit Ingolstadt die Meisterschaft in der Regionalliga Süd, 2022 wurde sie mit 25 Treffern Torschützenkönigin der 2. Bundesliga.
Auch Maier selbst blickt mit großer Vorfreude auf ihre neue Aufgabe in Dortmund. Ramona Maier sagt: „Ich habe einfach richtig Bock und brenne für diese Aufgabe. Der klare Plan und die Philosophie des Vereins haben mich komplett überzeugt. Ich will den Weg hier mitgehen, mitgestalten und beim BVB Geschichte schreiben.“
22. Mai, 13.15 Uhr: Norwegen nominiert Ryerson für WM-Kader
Diese Nachricht kommt nach seiner starken Saison bei Borussia Dortmund nicht überraschend: Der norwegische Verband hat Julian Ryerson für seinen WM-Kader nominiert.
König Harald V. verkündete in einem Videoclip das Aufgebot der Skandinavier, dem neben dem BVB-Außenverteidiger auch Ex-Borusse Erling Haaland (Manchester City), Martin Ødegaard (FC Arsenal) sowie die Bundesliga-Profis Antonio Nusa (RB Leipzig) und Sander Tangvik (Hamburger SV) angehören.
21. Mai, 11.43 Uhr: Zwei weitere Neuzugänge für die BVB-U23
Borussia Dortmunds U23 treibt ihre Personalplanungen für die neue Regionalliga-Saison weiter voran und präsentiert zwei weitere Neuzugänge: Die Defensivspieler Beni Ngyombo (19, 1. FC Kaiserslautern / U19) und Finn Fuchs (20, TSV 1860 München II) haben jeweils bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.
„Mit Beni und Finn ergänzen wir unsere Defensive. Beide Spieler sind entwicklungsfähig, das wollen wir für uns nutzen“, sagt der Sportliche Leiter Ingo Preuß.
20. Mai, 12.46 Uhr: BVB-U23 verpflichtet Hodroj
Borussia Dortmunds U23 präsentiert den nächsten Neuzugang für die kommende Saison. Vom Regionalliga-Konkurrenten Sportfreunde Siegen wechselt Malik Hodroj zum BVB. Der 22-jährige Rechtsverteidiger hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 unterschrieben.

„Malik ist ein Mentalitätsspieler, der als Rechtsverteidiger zuletzt einen zweistelligen Scorer-Wert erreicht hat. Darauf wollen wir aufbauen“, sagt der Sportliche Leiter Ingo Preuß.
20. Mai, 12.16 Uhr: Schweiz mit Kobel zur WM
Wie erwartet, fährt BVB-Torhüter Gregor Kobel mit der Schweiz zur Weltmeisterschaft. Trainer Murat Yakin nominierte insgesamt acht Bundesliga-Spieler – neben Kobel sind auch Fabian Rieder (FC Augsburg), Johan Manzambi (SC Freiburg), Luca Jaquez (VfB Stuttgart), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Aurele Amenda (Eintracht Frankfurt), Miro Muheim (Hamburger SV) und Silvan Widmer (FSV Mainz 05). Hinzu kommt Cedric Itten von Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf.
Angeführt wird der Kader Granit Xhaka. Der Kapitän spielt inzwischen beim AFC Sunderland in der Premier League. Ebenfalls im Kader stehen Manuel Akanji (Inter Mailand), Ricardo Rodriguez (Betis Sevilla), Denis Zakaria (AS Monaco) und Breel Embolot (Stade Rennes). Die Schweiz trifft in Gruppe B auf Katar, Bosnien-Herzegowina sowie Co-Gastgeber Kanada.
18. Mai, 17.01 Uhr: Sabitzer und Chukwuemeka mit Österreich zur WM
Mit 14 Bundesliga-Profis will Österreichs Teamchef Ralf Rangnick bei der WM für Furore sorgen. Der 67-Jährige setzt in seinem 26-köpfigen Team unter anderen auf die beiden BVB-Profis Marcel Sabitzer und Carney Chukwuemeka sowie Konrad Laimer (FC Bayern München), Christoph Baumgartner, Xaver Schlager und Nicolas Seiwald (alle RB Leipzig). Dabei sind auch der frühere Münchner und aktuelle Real-Madrid-Profi David Alaba sowie der 37 Jahre alte österreichische Rekordtorschütze Marko Arnautovic.
„Wenn alle gesund bleiben, dann sind wir sehr zufrieden und dann traue ich uns einiges zu mit diesem Kader“, sagte Rangnick. „Wir wollen weiter kommen als bei der Europameisterschaft“, sagte Rangnick mit Blick auf die Europameisterschaft 2024 in Deutschland, als Österreich im Achtelfinale an der Türkei scheiterte. „Wir wollen aus den Erfahrungen bei der Euro die richtigen Schlüsse ziehen, zeigen, was in dieser Mannschaft steckt, und so weit kommen, wie es geht.“ Bei der WM trifft die Mannschaft in Gruppe J auf Jordanien, Titelverteidiger Argentinien und Algerien.
18. Mai, 10.46 Uhr: BVB-U23 verabschiedet sechs Spieler
Nach dem letzten Spieltag der Regionalliga-Saison hat Borussia Dortmund sechs Spieler der U23 verabschiedet, deren Verträge Ende Juni auslaufen und nicht verlängert werden.
Im Rahmen eines Mannschaftsabends verabschiedete der Sportliche Leiter Ingo Preuß Leroy Kwadwo, Patrick Göbel, Prince Aning, Babis Drakas sowie Jonas Feddersen und Nick Cherny (wechselt zum FSV Mainz 05 II), die 2024 mit der U17 des BVB Deutscher Meister wurden.
Darüber hinaus hören Co-Trainer Marcel Schmelzer und Physiotherapeut Daniel Zolinski auf eigenen Wunsch zum Ende der Saison auf.
16. Mai, 16.10 Uhr: BVB-U23 verliert zum Saison-Abschluss in Wiedenbrück
Enttäuschung zum Saisonabschluss: Borussia Dortmunds U23 hat am letzten Spieltag eine 0:2 (0:1)-Niederlage beim Abstiegskandidaten SC Wiedenbrück kassiert. Der SCW wahrte mit diesem Sieg die Chancen auf den Klassenerhalt. Für den BVB war es nur vier Tage nach dem Gewinn des Premier League International Cup ein ernüchternder Ausklang in der Regionalliga.
Zwar bemühte sich der BVB um Initiative, fand aber weder Spielfluss noch Durchkommen. Anders die Gastgeber. Den 0:1-Pausenrückstand begünstigte ein Dortmunder Ballverlust im Aufbau. Timo Kondziella schaltete schnell, seine Flanke von rechts drückte Benjamin Friesen zur Führung (43.) über die Linie. Nach dem Wechsel wurde es vor allem nach langen Bällen gefährlich. Nach einer Hereingabe von Konstantin Gerhardt erhöhte Friesen auf 2:0 (77.). Kurz vor Schluss scheiterte Friesen zudem an BVB-Keeper Silas Ostrzinski (88.).
„Wir haben uns zu wenig Chancen herausgespielt, um hier etwas mitzunehmen. Und in den Momenten, wo wir verteidigen mussten, haben wir es nicht gut gemacht. Deswegen war es ein verdienter Sieg von Wiedenbrück, die das Spiel gut angegangen sind. Wir haben das Spiel mit Ball zu langsam gemacht“, befand BVB-Trainer Daniel Rios.
Borussia Dortmunds U23 beendet die Saison auf Platz fünf und blieb damit hinter den Erwartungen zurück. Zwölf Punkte trennen den BVB am Ende von Fortuna Köln, das mit 70 Zählern den Aufstieg in die 3. Liga klarmachte.
15. Mai, 13.40 Uhr: BVB-U23 verlängert mit Pejazic und Aktas
Borussia Dortmunds U23 gibt zwei Vertragsverlängerungen bekannt. Sowohl Ersatztorhüter Yilmaz Aktas als auch der im Winter verpflichtete Linksverteidiger Mario Pejazic haben ihre Arbeitspapiere um ein Jahr bis 2027 ausgedehnt. Am Samstag (14 Uhr) bestreitet die BVB-U23 ihr letztes Regionalliga-Spiel der Saison beim SC Wiedenbrück.
14. Mai, 17.52 Uhr: Popp verpasst Happy End mit Wolfsburg
Alexandra Popp hat das Happy End mit dem VfL Wolfsburg verpasst. Im Pokalfinale unterlagen die Wölfe dem FC Bayern München am Donnerstag in Köln mit 0:4 (0:1). Die 35-Jährige, die erstmals seit ihrem Muskelfaserriss in der Wade vor sieben Wochen wieder auf dem Rasen stand, agierte mit ihrer Mannschaft in den ersten 45 Minuten auf Augenhöhe, im zweiten Durchgang wurde es dann aber deutlich.

Vor 46.064 Zuschauern führten Georgia Stanway (45.+2, Foulelfmeter), Pernille Harder (59.), Momoko Tanikawa (77.) und Arianna Caruso (84.) die Münchnerinnen zum dritten Triumph im Cup-Wettbewerb nach 2012 und 2025. Nach dem Schlusspfiff flossen bei Popp viele Tränen. Die Stürmerin wird zur kommenden Saison zu Borussia Dortmund wechseln.
14. Mai, 15.53 Uhr: BVB-U17 gewinnt den Westfalenpokal
Nach dem Sieg beim Premier League International Cup freut sich die Juniorenabteilung von Borussia Dortmund über einen weiteren Titel: Die BVB-U17 hat am Donnerstag durch einen 3:1-Sieg gegen den VfL Bochum den Westfalenpokal gewonnen. Nach der Gästeführung durch Siepen (33.) drehten Coulibaly (58.), Jaensch (69.) und Ndlovu (78.) die Partie zugunsten der Mannschaft von Marco Lehmann.
„In der Pause haben wir taktisch umgestellt und in der zweiten Halbzeit über das gesamte Feld Mann gegen Mann gespielt. Das haben die Jungs mit viel Herz und großer Laufbereitschaft überragend umgesetzt. Sie können stolz darauf sein, was sie in dieser Saison geleistet haben“, erklärte der BVB-Trainer, der in der kommenden Spielzeit die U16 übernehmen wird.
BVB-U17: Droste – Kitos, Coulibaly, Kaymak, Kirar – Alaze – Kostoglou, Nazari (60. Ndlovu) – Jaensch, Brauckmann (80. Sommer), Goldberg
Tore: 0:1 Siepen (33.), 1:1 Coulibaly (58.), 2:1 Jaensch (69.), 3:1 Ndlovu (78.)
13. Mai: Schweden mit Svensson zur WM
Mit BVB-Spieler Daniel Svensson tritt die schwedische Nationalmannschaft bei der in vier Wochen beginnenden Weltmeisterschaft an. Trainer Graham Potter hat Dortmunds Linksverteidiger am Dienstag in sein WM-Aufgebot berufen. Beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko treffen die Schweden in der Vorrunde auf Tunesien (15. Juni), die Niederlande (20. Juni) sowie Japan (26. Juni).