Wo treffen wir Sie an? Sie haben ja lange in Dortmund gearbeitet, jetzt aber der Job als Nationaltrainer von Ghana…
Wie läuft der Job für den ghanaischen Verband ab? Die Spieler spielen ja fast alle in Europa. Wie oft sind Sie in Ghana vor Ort?
Wo werden Sie während der WM Quartier beziehen?
Ein großes Thema sind die Reisen zu den Spielorten…
Wäre es eine lohnenswerte Investition, sich zum Turnier ein Ghana-Trikot zu kaufen?
Wir haben festgestellt, dass fast alle sehr gut aussehen…
Wie wird Ihre Mannschaft aus Ihrer Sicht in Deutschland und international wahrgenommen und was ist Ihre Binnensicht als Trainer von Ghana?
Was denken Ihre Landsleute?
Wo sehen Sie Ghana im internationalen Vergleich?
Wie bewerten Sie die Ausweitung des Turniers auf 48 Mannschaften? Kommt das den vermeintlich kleineren Nationen entgegen?
Es gab immer wieder Überraschungsmannschaften, zuletzt Marokko, davor mal Senegal und andere. Warum kann es diesmal Ghana schaffen?
Sie sind jetzt etwas länger schon in der Verantwortung. Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?
Flexibel klingt immer gut…
Ist die Schwierigkeit, dass die Spieler ja nicht nur aus unterschiedlichen Klubs in unterschiedlichen Ländern kommen, sondern die Ausbildung auch an unterschiedlichsten Orten genossen haben? Welche Rolle spielt das? Was ist ghanaischer oder afrikanischer Fußball und was ist europäischer Fußball?
Wie sehr ist Ihre Arbeit europäisch geprägt, weil Sie in Deutschland aufgewachsen sind?
Haben Sie ein Beispiel?
Nach welchen Kriterien werden Sie den WM-Kader zusammenstellen?
Wir stellen uns vor, dass es da ein enormes Gefälle gibt von den Stars oder Superstars, die Sie auch haben, wie Mohammed Kudus oder Thomas Partey und jungen Spielern, die da nachwachsen, die beispielsweise in Deutschland nur in der zweiten Liga spielen.
Was können wir am Montag gegen Deutschland von Ghana erwarten?
Welchen Stellenwert hat diese Länderspiel-Maßnahme jetzt? In Deutschland wird geguckt, was macht Bundestrainer Julian Nagelsmann, ist das schon sein WM-Kader? Wie ist das in Ghana?
Dann ist es ja ganz gut, dass Sie in Deutschland sind. Da kriegst man dann nicht so ganz viel davon mit, oder?
Wir in Deutschland sind zufrieden, wenn wir die Vorrunde überstehen…
Wie viel Borussia Dortmund steckt in Ihnen und Ihrer Arbeit und vielleicht auch in Ghana?
Wo liegen die größten Unterschiede, wenn Sie sagen, hier sind Toptalente, die mit 16, 17 Jahren schon unter maximal professionellen Bedingungen arbeiten, zu den Herausforderungen, die Sie parallel in Ghana vorfinden?
Und die deutschen Talente?
Welche speziellen Herausforderungen im afrikanischen Fußball gibt es, die hier in Deutschland auch unterschätzt werden?
Welcher Ihrer Spieler wäre denn prädestiniert für den BVB? Wer würde hier gut hinpassen?
Schade. Sind Sie da im engen Austausch mit dem BVB?
Gibt es das auch umgekehrt? Dass Spieler auf Sie zukommen und fragen: „Wie ist es in Dortmund? Wäre das etwas für mich?“
Zum Abschluss: Sie sind zum zweiten Mal bei einer WM als Trainer an der Seitenlinie. Ist das ein absolutes Karriere-Highlight für Sie?
Auf welchen Spieler sollten wir in Deutschland im Testspiel besonders achten?
Wie würden Sie sich wünschen, dass nach dem Testspiel – und vielleicht auch nach der WM – über Ghana gesprochen wird?
Wann würden Sie von einer erfolgreichen WM sprechen?