Startseite Dorsten Dorsten: So schützt das St. Elisabeth-Krankenhaus seine Mitarbeiter Gewalt in der Notaufnahme Wie das Dorstener Krankenhaus seine Mitarbeiter schützt Katharina Göke Redakteurin 21.04.2026 17:30 Uhr Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten fährt eine Null-Toleranz-Haltung. Im Wartebereich der Notaufnahme hängt dazu ein Plakat. (v.l.) Sandra Spielbrink (Oberärztin), Juliana Blankenhagen (pflegerische Leiterin der Notaufnahme), Klaus Limberg (Chefarzt der Notaufnahme), Priya Mary Kurian (ärztliche Leiterin der Notaufnahme) und Thomas Cichos (Gewaltbeauftragter) stehen daneben. © Katharina Göke Verbale und körperliche Gewalt nimmt in Kliniken zu - auch im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten. Schulungen und Notfallmaßnahmen sollen Mitarbeiter schützen. 4 Min Lesezeit Zwei HauptauslöserSchutzmaßnahmen