25 Jahre Boule Boule-Spielkreis der Kolpingsfamilie Kirchhellen feiert Geburtstag

Die Spieler des Boulekreises der Kolpingsfamilie Kirchhellen bei der Verleihung des Boule Sportabzeichens. (A)
Die Spieler des Boulekreises der Kolpingsfamilie Kirchhellen bei der Verleihung des Boule Sportabzeichens © Aileen Kurkowiak
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Mit dem Blick in die Vergangenheit haben sich die Kirchhellener Boulefreunde und -freundinnen nicht lumpen lassen und veröffentlichen dieser Tage eine 40-seitige Chronik, die sich sehen lassen kann. Ideengeber der Kolpinggruppierung ist Klaus Peters, der 2001 den Entschluss fasste, regelmäßige Begegnungsmöglichkeiten für die „Generation zwischen Arbeit und Ruhestand“ anzubieten. Seitdem ist das Bouleangebot der Kolpingsfamilie fest im Jahresprogramm verankert und wächst stetig.

Nachdem die Alten Herren der Landjugend kurz nach Gründung der Boulegruppe feststellten, dass immer mehr Menschen Freude an dem Sport gefunden hatten, es aber an einem geeigneten Gelände für die Ausübung fehlte, war die Idee geboren, einen eigenen Treffpunkt entstehen zu lassen.

„Sie beschlossen deshalb, von dem bei der 6. Kirchhellener Bauernolympiade erwirtschafteten Überschuss etwas Bleibendes für Kirchhellen zu erschaffen“, heißt es in der Kirchhellener Boule-Historie. Die damals noch brach liegende Fläche hinter der Bezirksverwaltungsstelle wurde dafür als Fläche genehmigt, woraufhin die Boulefreunde in Eigenleistung ihre jetzige Anlage errichteten.

Der Boulekreis der Kolpingsfamilie trifft sich jeden Montag um 10 Uhr und jeden Mittwoch um 14 Uhr auf dem Bouleplatz an der Bezirksverwaltungsstelle. Wer sich für den Sport interessiert, kann dort vorbeischauen.

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