Heizöl jetzt kaufen oder lieber nicht? Energieberaterin gibt Tipps und warnt vor Fake-Shops

Energieberaterin Christina Wallraf von der Verbraucherzentrale NRW in einer Bildmontage mit einem Heizölrohr.
Christina Wallraf, Energieberaterin bei der Verbraucherzentrale, warnt vor Fake-Shops für Heizöl im Internet. © dpa/Verbraucherzentrale NRW/Fotomontage
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Nahezu täglich ändern sich derzeit die Preise für Heizöl – woran liegt das?

Sollte ein Haushalt, der mit Öl heizt, jetzt kaufen, weil bei anhaltendem Iran-Krieg die Preise drohen weiter zu steigen?

Woran liegt es, dass, z. B. unter heizoel24.de, Spannbreiten von rund 133 bis 158 Euro pro 100 Liter (Stand: 12.30 Uhr, 12.3.) bei einer Abfrage für den Lieferort Lünen ausgewiesen werden?

Gibt es neben diesen Internetportalen weitere seriöse Preisabfragen?

Welche Möglichkeiten, auf andere Energiearten umzusteigen, haben Haushalte mit Heizölversorgung überhaupt?

Steigen derzeit die Beratungsfälle wegen der angekündigten Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes?

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