Das Rote Kreuz aus Schwerte (hier bei einer Übung mit der Feuerwehr) ist nach dem Bruch mit Reinoldus der wichtigste Partner der Kreisverwaltung für den hiesigen Rettungsdienst und das Krankentransportwesen. Bei der Übernahme eines deutlich angewachsenen Aufgabenfeldes greift das DRK auch auf freiberufliche Honorarkräfte zurück. © Foto: Bernd Paulitschke
Wie gut der Rettungsdienst im Kreis Unna derzeit läuft, bleibt umstritten. Im Blickpunkt steht eine offenbar hohe Abhängigkeit von Honorarkräften.
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Rückgriff auf teure Freelancer
Mehr freie als feste Kräfte?
Lange Liste etwaiger Probleme
Das sagt das DRK Schwerte
Neues Personal wird gesucht
Wäre Reinoldus wirklich teurer?
Auftragserfüllung funktioniert