Wir stellen uns vor: Das Team aus den Redaktionen im Kreis Unna. © Joshua Kipper
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Arndt Brede (63), seit 1995 bei den Ruhr Nachrichten, viele Jahre davon in Selm: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir Journalisten berichten, was ist, und uns dadurch von spekulativen und nicht durch Quellen belegten Nachrichten in den sogenannten Sozialen Medien unterscheiden. © Joshua Kipper
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Leonie Freynhofer (28), seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, Menschen eine Stimme zu geben, die sonst in der Gesellschaft nicht gehört werden. © Joshua Kipper
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Dennis Görlich (37), seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. © Joshua Kipper
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Bastian Becker (32), seit 2022 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass man hier jeden Tag mit einem Mix aus ganz verschiedenen Themen zu tun hat und häufig selbst neue Perspektiven entdeckt. © Joshua Kipper
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Petra Kriegler (65), bei den Ruhr Nachrichten in Selm seit 1985: Lokaljournalismus ist für mich gerade in weltweit schwierigen Zeiten ein greifbares ehrliches und überschaubares Zuhause. Berichte sind gut recherchiert und damit verlässliche Informationen. Schicksale von Menschen vor Ort werden berichtet, Projekte in Kindergärten und Schulen vorgestellt, ebenso der heimische Immobilienmarkt und Infos über lokale Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen sind schnell verfügbar. © Joshua Kipper
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Kristina Gerstenmaier (45), seit 2022 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir den Menschen so objektiv wie möglich erzählen, was vor ihrer Haustür passiert. © Joshua Kipper
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Marc Fröhling (39), seit 2015 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, nah an den Menschen zu sein, ihre Geschichten sichtbar zu machen und das Leben vor Ort verständlich und relevant abzubilden. © Joshua Kipper
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Bettina Voß (64), seit 1999 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass ich den Menschen zuhöre, ihre Anliegen verstehe und ihre Themen einordne – in der Region, in der ich mich auskenne. © Joshua Kipper
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Tobias Hinne-Schneider (33): Für mich macht Lokaljournalismus aus, Veränderungen vor Ort einzuordnen – verständlich, relevant und nah an den Menschen, und daraus Geschichten zu machen, die überraschen, zum Nachdenken anregen und die Menschen in ihrer Stadt verbinden. © Joshua Kipper
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Joshua Kipper (26), seit Dezember 2025 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich nah an den Menschen zu sein und zuzuhören. © Joshua Kipper
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Laura Oswald-Jüttner (46), seit Juli 2023 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, Menschen meiner Stadt zu informieren, zu unterhalten, ihnen ein Ohr zu bieten und Heimatgefühl zu vermitteln. © Joshua Kipper
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Sophie Schober (29), seit August 2022 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, die Leute in meiner Nachbarschaft immer wieder neu kennenzulernen und mich mit den Themen zu beschäftigen, die sie bewegen. © Joshua Kipper
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Torsten Storks (58), seit 1997 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, Dingen auf den Grund zu gehen. © Joshua Kipper
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Martin Teichert (36), seit 2023 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, Phänomene, Zusammenhänge und Konflikte zu erläutern, um immerhin einen kleinen Teil zu einer informierten, lebendigen Demokratie beizutragen. © Joshua Kipper
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Hans-Georg Gottfried Dittmann (47), seit 2024 bei den Ruhr Nachrichten © Joshua Kipper
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Sylvia vom Hofe (56), seit 1990 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich: genau hinschauen, einordnen, Missstände zeigen und Gutes sichtbar machen – wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. © Joshua Kipper
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Marie Rademacher (40), seit 2016 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, gut zuzuhören und genau hinzuschauen, jeden Tag etwas Neues zu lernen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen – und die Geschichten des Lebens zu erzählen. © Joshua Kipper
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Tobias Weskamp (44), seit 2021 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, immer nah an den Menschen vor Ort zu sein und sie umfassend, neutral und überraschend zu informieren. © Joshua Kipper
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Yasmin Mende (29), seit 2024 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass man über das berichtet, was die Menschen wirklich betrifft. © Joshua Kipper
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Johanna Wiening (28), seit 2018 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass man besondere Geschichten erzählen und spannende Menschen kennenlernen kann. © Joshua Kipper
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Daniel Reiners (31), seit Dezember 2025 bei den Ruhr Nachrichten: Lokaljournalismus bedeutet für mich, in Gesprächen mit Menschen hinter den leisen Tönen die eigentliche Geschichte zu entdecken. © MNW Medianetz Westfalen
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Felix Püschner (41), seit 2018 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass er hinschaut, wo andere vorbeigehen – und genau dort Geschichten findet, die zählen. © MNW Medianetz Westfalen
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Johannes Kreuels (26), seit Januar 2026 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich bedeutet Lokaljournalismus, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, mit denen ich sonst nie gesprochen hätte. © Joshua Kipper
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Chiara Frodl (26), seit Juli 2023 bei den Ruhr Nachrichten: Für mich bedeutet Lokaljournalismus, nah an den Menschen in der Region zu sein, ihre Themen sichtbar zu machen und Fake News klar einzuordnen und richtigzustellen. © Joshua Kipper
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Carolin West (31), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit November 2020. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir den Menschen in unserer Stadt zuhören und berichten, was für sie – für uns alle – zählt.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Irina Höfken (35), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit Juni 2022. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir die Fakten und Hintergründe zu den Themen recherchieren, die die Menschen in ihrer Heimatstadt bewegen – und dranbleiben.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Johannes Staab (29), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit Juni 2023. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, nah dran an den Themen zu sein, die den Alltag der Menschen prägen – ob Lokalpolitik, Baustellen, Veranstaltungen oder die Geschichten von Menschen, die in ihrer Stadt etwas bewegen. All das passiert direkt vor der Haustür.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Laura Sobczyk (27), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit Januar 2026. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass er den Menschen vor Ort eine Stimme gibt, ihre Geschichten sichtbar macht und zeigt, was sie bewegt.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Leandra Stampoulis (29), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit Mai 2024. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, nah an den Menschen zu sein, zuzuhören, nachzuhaken und ihre Geschichten so zu erzählen, dass sie vor Ort wirklich etwas bewegen.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Martina Niehaus (49), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit November 2020. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass ich Menschen wirklich kennenlerne, hinter die Kulissen schaue und verständlich erzähle, was vor Ort passiert – auch dort, wo es sonst niemand sieht.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Susanne Hoffmann (45), bei den Ruhr Nachrichten Schwerte seit Mai 2024. „Für mich macht Lokaljournalismus aus, spannende Geschichten im Alltäglichen zu finden und zu staunen, was für starke Menschen hier leben.“ © Joshua Kipper/Ruhr Nachrichten
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Stephanie Tatenhorst (47): Als Journalisten gucken wir den Mächtigen dieser Welt auf die Finger, im Lokaljournalismus im kleineren Rahmen. Aber hier merkt der Leser viel schneller, dass er unserer Arbeit auch wirklich vertrauen kann. © Joshua Kipper
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Laura Parting (31): Für mich ist Lokaljournalismus die Verbindung zwischen dem, was vor Ort passiert, und den Leserinnen und Lesern, die darüber sprechen, reagieren und sich darin wiederfinden. © Joshua Kipper
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Vanessa Trinkwald (38), seit 2012 bei Ruhr Nachrichten und Hellweger Anzeiger: Große Krisen sind nicht abstrakt, sondern oft direkt in unseren Städten spürbar. Genau dort sollten wir auch anfangen, nach Lösungen zu suchen. Lokaljournalismus ist für mich heute wichtiger denn je, weil er Orientierung geben kann in einer Zeit, in der alles gleichzeitig passiert. © Joshua Kipper
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Dagmar Hornung (38), beim Hellweger Anzeiger seit 2016: Guter Lokaljournalismus ist für mich empathisch und immer nah an den Menschen, ihren Emotionen und Themen vor Ort; bietet zu gegebenem Anlass aber auch einen kritischen Blick auf Probleme und Missstände sowie die notwendige Distanz zu Verwaltung, Behörden und Politik. © Joshua Kipper
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Rebecca Dormels (28), Redakteurin beim Hellweger Anzeiger seit Anfang 2025: Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir sichtbar machen, was vor unserer Haustür passiert und den Menschen vor Ort eine Stimme geben. © Joshua Kipper
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Thomas Raulf (46) arbeitet seit 2006 in der Lokalredaktion Unna. “Ich mag an meiner Arbeit als Lokaljournalist dass mir die unterschiedlichsten Menschen und Themen begegnen und ich morgens nie weiß, was der Arbeitstag alles bringen wird.” © Joshua Kipper
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Matthias Langrock (48) ist seit Juli 2024 Chefredakteur des Hellweger Anzeigers in Unna. Im Unternehmen arbeitet er seit 2006: “Lokaljournalismus bedeutet für mich, das zu erzählen, was die Menschen in ihrem Alltag in den Städten bewegt. Jenseits der großen Politik, die in Berlin, Washington oder sonstwo gemacht wird.” © Udo Hennes
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Carsten Fischer (52), Chefreporter des Hellweger Anzeigers seit 2024 und seit 2001 an verschiedenen Stationen für die Zeitung tätig: „Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.“ © Joshua Kipper
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Christian Greis (40), bei Ruhr Nachrchten und Hellweger Anzeiger seit 2017 © Joshua Kipper
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Florentine Martin (27), bei Ruhr Nachrichten und Hellweger Anzeiger seit 2025 © Joshua Kipper
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Jennifer Heß (40), beim Hellweger Anzeiger seit August 2023: „Lokaljournalismus bedeutet für mich, dass wir nah an den Menschen und an dem sind, was in einer Stadt oder Gemeinde passiert und für möglichst viele Menschen relevant ist.“ © Joshua Kipper
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Marcel Drawe (41), beim Hellweger Anzeiger seit 1.7.2015 als Festangesteller. Vorher seit 2001 als Freier Mitarbeiter unterwegs: „Für mich macht Lokaljournalismus aus, dass wir nah an den Leuten sind und das echte Leben in Stadt und Gemeinde abbilden können.“ © Joshua Kipper
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Yvonne Schütze-Fürst (62), beim Hellweger Anzeiger seit Februar 1996: „Für mich ist Lokaljournalismus wichtig, weil er über das berichtet, was direkt vor der Haustür der Menschen passiert und viele Bereiche abdeckt – von der Politik bis hin zum persönlichen Schicksal.“ © Joshua Kipper
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Carsten Janecke, Jahrgang 1968, ist seit 1990 im Betrieb und Redakteur in Kamen. Er sucht nach spannenden Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche. Sein Antrieb: Gerechtigkeitssinn, Hartnäckigkeit und der Anspruch, öffentlich zu machen, was manche lieber im Verborgenen lassen würden. © Joshua Kipper
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Johannes Brüne (58), Redakteur beim Hellweger Anzeiger in Kamen seit 2001 © Joshua Kipper
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Lina Wiggeshoff (30), Redakteurin beim Hellweger Anzeiger seit 2022, zuständig für Fröndenberg: „Für mich macht vor allem die Vielfalt den Lokaljournalismus so besonders. Hinter jedem Menschen steckt eine spannende Geschichte – ob Gastronom, Hebamme oder Dachdecker. Es liegt an uns, die Geschichten zu finden und sie zu erzählen.“ © Joshua Kipper
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Maximilian Zienau (33), Redakteur beim Hellweger Anzeiger seit 2022. Kümmert sich vor allem um Holzwickede. © Joshua Kipper
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Mathias Gaumann (38), beim Hellweger Anzeiger seit Oktober 2023 – zunächst in Kamen, seitdem in Unna mit Schwerpunkt Holzwickede: „Lokaljournalismus ist für mich die Kunst, in scheinbar unspektakulären Orten genau die Geschichten zu entdecken, die Menschen wirklich bewegen.“ © Joshua Kipper
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Stefan Milk (63), Fotoredakteur beim Hellweger Anzeiger seit 1981 und vor allem in Kamen und Bergkamen unterwegs: „Guten Lokaljournalismus machen wir, wenn wir verstehen, was die Menschen hier bewegt.“ © Joshua Kipper
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Peter Körtling (50), beim Hellweger Anzeiger seit 2022: „Lokaljournalismus bedeutet für mich die geflügelten Worte ‚Edel sei der Mensch, hilfreich und gut‘ – das Leitmotiv der vom Humanismus getragenen Weimarer Klassik – mit Leben zu füllen.“ © Joshua Kipper
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Sebastian Smulka (50), beim Hellweger Anzeiger seit Oktober 2003: „Journalismus vor Ort soll die Menschen hier informieren – damit wir dann darüber reden können, wie wir zusammen unsere Stadt gestalten wollen.“ © Joshua Kipper
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Katrin Popenda (37), bei Hellweger Anzeiger und Ruhr Nachrichten seit 2022 © Stefan Milk
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Marcus Land (53), Redakteur beim Hellweger Anzeiger seit Februar 2018. Kümmert sich um die Kreisthemen: „Ich bin Journalist geworden, weil ich Menschen in meiner Heimat unterhalten und über unsere gemeinsame Heimat informieren möchte.“ © Marcel Drawe
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Marco Winkler (41), seit 2024 bei Ruhr Nachrichten und Hellweger Anzeiger © Joshua Kipper
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Calvin Konietzka (29), seit 2023 bei den Ruhr Nachrichten Lünen © Joshua Kipper
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Bettina Hesse (40), beim Hellweger Anzeiger seit 2016, zunächst in der Mantel-, später in der Lokalredaktion. © Joshua Kipper
Der Kreis Unna . Sie wohnen hier, sind vielleicht sogar hier geboren, arbeiten hier, ziehen hier Ihre Kinder groß, kurz: Sie leben hier! Und wir tun das auch. Tag für Tag sind wir für Sie unterwegs. In Bergkamen , in Fröndenberg , in Holzwickede , in Kamen , in Lünen , in Schwerte , in Selm , in Unna , in Werne an der Lippe. Als ein großes Team. Für Sie. In Ihren Ruhr Nachrichten oder Ihrem Hellweger Anzeiger.
Demokratie braucht uns
Was das konkret heißt? Wir sind hier. Und wir sind viele. 57 Menschen, die fest bei uns in der Redaktion arbeiten. Die Texte schreiben, fotografieren, Videos drehen – und die all das veröffentlichen. Auf hellwegeranzeiger.de , auf ruhrnachrichten.de , im ePaper, in der gedruckten Zeitung. Und bei Facebook, Instagram und Tiktok.
Dazu kommen viele freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unsere Berichterstattung bereichern. Gemeinsam bilden wir eine starke Redaktion für eine Region, die uns am Herzen liegt – und für die wir Verantwortung übernehmen.
Denn wir sind genau dort unterwegs, wo Ihr Leben stattfindet. Wir berichten aus fast dem gesamten Kreis Unna – und sogar darüber hinaus, aus Herbern, Nordkirchen und Olfen im Kreis Coesfeld.
Das Verlagshaus des Hellweger Anzeigers an der Ecke Wasserstraße/Ostring in Unna.© Jörg Gutzeit
Wir sind vor Ort, hören zu, fragen nach, schauen genau hin. Bei Terminen, auf Veranstaltungen, bei den großen Themen – und bei den kleinen Geschichten, die oft genauso viel erzählen. Lokaljournalismus findet heute nicht mehr nur an einem Ort statt. Sondern überall dort, wo Menschen wissen wollen, was vor ihrer Haustür passiert – schnell, verlässlich und verständlich.
Aber wer steckt eigentlich hinter all diesen Zahlen, Kanälen und Orten?
Wir.
Das Redaktionsgebäude der Ruhr Nachrichten in Lünen© Martin Teichert
Am 5. Mai ist der Tag des Lokaljournalismus. Ein Tag, an dem wir zeigen möchten, warum es uns gibt, warum eine funktionierende Demokratie starken Journalismus braucht, nicht nur in Berlin, Washington oder Brüssel, sondern bei uns und Ihnen vor der Haustür. Lokaljournalismus eben. Und dafür stehen wir. Der Tag des Lokaljournalismus ist ein guter Anlass, um uns alle einmal sichtbar zu machen. Um Ihnen zu zeigen, wer hinter den Inhalten steht, die Sie täglich begleiten, informieren, unterhalten, vielleicht sogar aufklären.
In fünf Städten sitzen unsere Reporter, recherchieren, schreiben, fotografieren. Weil es unser Beruf und unsere Berufung ist. Weil es uns Spaß macht. Alles unter unserem Leitspruch: Wir sind hier!
Das ist mehr als ein Satz. Es ist unser Anspruch. Unser Versprechen an Sie. Jeden Tag. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei, uns kennenzulernen!