Millionen für den Strukturwandel im Kreis Unna Wie Bioökonomie den Bergbau ersetzt

Bildmontage mit Sascha Dorday, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna (l.) und André Müller, Leiter des Projektbüros sowie dem Technologiezentrum Schwerte.
Bringen das 5-Standorte-Programm in den Kreis Unna wie zum Beispiel an das Technologiezentrum in Schwerte: Sascha Dorday, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna (l.) und André Müller, Leiter des Projektbüros. © Montage/Porträtfotos: Drawe
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Worum geht es beim Fünf-Standorte-Programm und welche Rolle spielt die Wirtschaftsförderung?

Auf welche Branchen und Technologien setzt der Kreis?

Wie groß ist der Förderrahmen?

Welche Projekte im Kreis Unna laufen bereits?

Warum sind Bönen und Schwerte als Standorte ausgewählt worden?

Nicht jedes Projekt gelingt – Beispiel „Science Wave“ in Werne. Warum?

Wer initiiert die Projekte – die Kommunen oder die WFG?

Es gibt Kritik an der Förderlogik: Gelder gehen an öffentliche Träger, während Industriearbeitsplätze ersetzt werden sollen.

Welche Effekte sind bei Arbeitsplätzen zu erwarten?

Profitieren bestehende Unternehmen?

Gibt es auch Effekte für Bürgerinnen und Bürger?

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen?

Wo soll der Kreis in fünf Jahren stehen?

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