Neues CT-Gerät am Borkener Krankenhaus Schnelle Ergebnisse, geringere Strahlenbelastung

Mehrere Mitarbeiter des Borkener Krankenhauses stehen am neuen CT-Gerät.
Hochmoderne Bildgebung, von der die Fachbereiche im Borkener Krankenhaus maßgeblich profitieren. Über das neue CT freuen sich (hinten v.l.n.r.): Max Jurgasch (Krankenhausdirektor), Dr. Markus Bourry (Ärztlicher Direktor), Martin Deelmann (Leiter Technik), Stefan Kerkhoff (Leitung Invest). Vorne (v.l.n.r.): Tanja Reichenberg (Leitende MTR), Dr. Jan Oliver Kuhnt (Chefarzt Klinik Radiologie und Neuroradiologie), Christian Meyer (Bauleiter). © St.-Marien-Hospital Borken
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Die Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am St. Marien-Hospital Borken hat ihre Ausstattung erweitert. Wie das Krankenhaus mitteilt, ist ein neues Computertomographie-Gerät (CT) ab sofort im Einsatz. Die Technik soll schnellere und genauere Diagnosen ermöglichen – bei geringerer Strahlenbelastung für die Patienten.

Die Computertomografie zählt zu den wichtigsten bildgebenden Verfahren in der modernen Medizin, teilt das Krankenhaus mit. Sie liefere detaillierte Schnittbilder des Körpers und sei Grundlage für viele Diagnosen und Behandlungen. Im Krankenhaus wird sie fachübergreifend genutzt, etwa in der Inneren Medizin, Chirurgie und Neurologie.

Nur wenige Minuten

Das neue CT ermöglicht laut Klinik Untersuchungen innerhalb weniger Minuten und liefert besonders hochauflösende Bilder. Davon würden zahlreiche Patienten im Kreis Borken profitieren.

„Mit dem neuen CT-Gerät können wir die diagnostischen Möglichkeiten in unserem Haus deutlich erweitern und gleichzeitig die Strahlenbelastung für unsere Patientinnen und Patienten reduzieren“, erklärt Chefarzt Dr. Jan Oliver Kuhnt. Besonders in der Notfalldiagnostik, etwa bei Schlaganfällen oder schweren Verletzungen, sei die schnelle und präzise Bildgebung entscheidend.

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