Für die Behandlungskosten von Bürgergeld-Empfängern zahlen die Gesetzlichen Krankenkassen aktuell 12,2 Milliarden Euro im Jahr aus den Beiträgen ihrer Versicherten. Die Privatversicherten dagegen leisten dafür keinen Beitrag. Das ist zutiefst ungerecht, schreibt unser Kommentator. Er fordert eine in vielen Punkten deutlich radikalere Reform. © picture alliance/dpa
Bürgergeldempfänger kosten die Krankenkassen Milliarden – und nur die Kassenpatienten tragen die Last. Das ist ungerecht und muss sich ändern. Ein Kommentar.
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Gesetz wird schlicht missachtet Lars Klingbeil muss Löcher anders stopfen Alles, was nichts mit Krankheit zu tun hat Reform der Krankenhäuser fehlt gänzlich
Für Bürgergeld-Empfänger zahlen nur Kassenpatienten Radikale Reform der Krankenkassen nötig
Ein Kommentar von
Ulrich Breulmann