Die Tabelle in der Regionalliga West hat aktuell aufgrund von einigen Spielausfällen noch ein etwas schiefes Bild. Mit den Partien gegen Paderborns U23 und die Sportfreunde Lotte hat zum Beispiel Schalkes zweite Mannschaft noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand. Die Termine für diese beiden Begegnungen stehen mittlerweile fest. Am Dienstag, den 24. März, sind die Königsblauen ab 15 Uhr in Paderborn zu Gast. Die Partie in Lotte wird am Mittwoch, den 15. April, um 18 Uhr angepfiffen.
Doch zunächst gilt die ganze Schalker Konzentration dem Heimspiel am Samstag ab 14 Uhr im Parkstadion gegen den FC Gütersloh. Die Ostwestfalen liegen als Tabellenvierter nur zwei Punkte hinter den Blau-Weißen, haben jedoch schon eine Begegnung mehr ausgetragen. Der Respekt der Gütersloher vor Schalke scheint groß zu sein. So erklärte deren Coach Julian Hesse auf der Vereinshomepage: „Schalke ist für mich spielerisch die beste Mannschaft in der Liga. Die Aufgabe wird ein richtiges Brett“.
Max Lamby ist gesperrt
Die Gastgeber müssen auf Außenverteidiger Max Lamby verzichten, der nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. Ebenfalls wohl nicht dabei ist Neuzugang Alex Guiddir, der sich an der Rippe verletzt hat. Besser sieht es bei Gerrit Wegkamp aus, der wieder trainiert hat. Aris Bayindir hat sich einen Nasenbeinbruch zugezogen, aber mit einer Maske sollte er zum Einsatz kommen können.
Erstmals nach längerer Verletzungspause konnte Edion Gashi beim 2:2 in Oberhausen wieder spielen und erzielte gleich ein Tor. „Ich hatte eine Verletzung am Sprunggelenk und mir das Schlüsselbein gebrochen. Die Reha verlief aber sehr gut und ich freue mich wieder auf dem Platz zu stehen“, so der Mittelfeldspieler auf der Schalker Homepage. Für den Rest der Saison hat er sich noch viel vorgenommen.

„Ich möchte so viel wie möglich spielen und natürlich Tore erzielen. Außerdem wollen wir in der Liga weiter vorne angreifen. Uns war von Anfang an klar, dass wir eine starke Mannschaft sind und wir geben immer alles, um möglichst oft zu gewinnen. Bisher läuft das sehr gut“, betonte der 20-Jährige, der seit sieben Jahren das königsblaue Trikot trägt.