Geschmack am Profifußball gefunden Paul Pöpperl und seine Ziele nach der Schalke-Zeit

Paul Pöpperl ist auf der Suche nach einem neuen Club. 
Paul Pöpperl ist auf der Suche nach einem neuen Club. © KROEGER/RHR-FOTO
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Als Paul Pöpperl beim Saisonfinale gegen Eintracht Braunschweig zusammen mit Henning Matriciani und Christopher Antwi-Adjei verabschiedet wurde, ließ er seine Zeit beim FC Schalke 04 in Gedanken noch einmal Revue passieren. Mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga erreichte er einen Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere, auch wenn sein Beitrag hierzu nicht so groß war. Aber die Eindrücke und Erfahrungen werden ihm durchaus auf seinem weiteren sportlichen Weg helfen können.

„Wenn man Profiluft geschnappt hat, möchte man auch dabei bleiben“, betonte der gebürtige Herborner nach der Partie gegen Braunschweig. Aber zunächst steht für ihn noch im Vordergrund, wieder gesund zu werden. Im Februar 2026 hatte er sich einen Kreuzbandriss zugezogen und musste eine lange Zwangspause in Kauf nehmen. Dadurch hatte er keine Möglichkeit mehr, sich für einen neuen Vertrag zu empfehlen. Pöpperl: „Es war ein blöder Zeitpunkt mit der Verletzung. Aber ich bin auf einem guten Weg.“

Führungsspieler in der U23

Bei drei Zweitliga-Einsätzen für die Schalker Profis soll es nicht bleiben. Im Sommer 2023 kam Pöpperl vom Tabellenletzten der Hessenliga, TSV Steinbach II, zur Schalker U23. Nach Leihen zu VVV-Venlo und Viktoria Köln in der Spielzeit 2024/25 wurde er zum Führungsspieler in die Schalker Zweitvertretung.

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