Marokkos WM-Kader steht nun fest Auch Schalkes Aufsteiger Soufiane El-Faouzi hat jetzt Klarheit

Die WM findet ohne ihn statt: Soufiane El-Faouzi vom FC Schalke 04.
Die WM findet ohne ihn statt: Soufiane El-Faouzi vom FC Schalke 04. © KROEGER/RHR-FOTO
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Die gute Nachricht: Soufiane El-Faouzi kann nach der erfolgreichen Aufstiegs- und Zweitliga-Meistersaison mit Schalke nun seinen Urlaub planen und hoffentlich auch genießen. Die für ihn weniger gute Nachricht: Sein WM-Traum ist geplatzt. Soufiane El-Faouzi hat es nicht in den nun bekanntgegebenen finalen 26-köpfigen WM-Kader Marokkos geschafft.

Dass Schalkes Mittelfeld-Dauerrenner überhaupt von der Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada träumen dürfte, war an sich schon eine Überraschung. Schließlich spielte der 23-Jährige vor einem Jahr noch bei Alemannia Aachen in der Dritten Liga. Aber direkt sein erstes Zweitliga-Jahr auf Schalke wurde zur Erfolgsstory: Soufiane El-Faouzi war als einziger Schalker in allen 36 Pflichtspielen der Blau-Weißen von Anfang an dabei – mehr Stammspieler geht nicht. Auf El-Faouzis gute Leistungen wurde auch Marokkos Nationaltrainer Mohamed Quahbi aufmerksam. Der Belgier berief El-Faouzi in seinen vorläufigen WM-Kader, für mehr reichte es für den Schalker dann aber (noch) nicht.

Der in Siegen geborene Soufiane El-Faouzi hat die deutsche und die marokkanische Staatsbürgerschaft. Auf Schalke hat er einen bis 2029 laufenden Vertrag. Aller Voraussicht nach wird es für ihn lukrative Angebote anderer Klubs geben, Sportvorstand Frank Baumann erklärte allerdings, dass Schalke nicht unter Verkaufsdruck stehe und durchaus auch mal „Nein“ sagen könne.

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