Muslić setzt auf „Krieger“-Comeback Update vom Trainingsplatz

Ohne Dzekeo: Trainer Miron Muslic und Ron Schallenberg blicken trotzdem optimistisch auf das Spiel gegen Karlsruhe.
Ohne Dzekeo: Trainer Miron Muslic und Ron Schallenberg blicken trotzdem optimistisch auf das Spiel gegen Karlsruhe. © KROEGER/RHR-FOTO
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Schalke 04 geht in die entscheidende Phase der Saison – sieben Spiele bleiben bis zum ersehnten Aufstieg. Ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC muss der Klub jedoch einen Rückschlag verkraften: Edin Dzeko hat sich im Länderspiel gegen Italien an der Schulter verletzt und wird am Sonntag definitiv fehlen. Eine genaue Diagnose steht noch aus, weitere Untersuchungen sollen nach seiner Rückkehr folgen.

Trainer Miron Muslic dämpft zwar die Erwartungen, setzt aber auf Dzekos Mentalität: Der Stürmer sei ein „Krieger“ und „Fighter“, man sei zuversichtlich, ihn in den kommenden Wochen wieder auf den Platz zu bekommen. Gleichzeitig macht Muslic klar, wie Schalke mit der Situation umgehen will: „Wir sind Schalke. Wir jammern nicht, sondern … machen das Beste draus.“

Keine Sorgen machen

Für zusätzliche Zuversicht sorgt die Alternative im Angriff: Moussa Sylla, der bereits in der vergangenen Saison als Torjäger überzeugte. Mittelfeldmann Ron Schallenberg sieht deshalb keinen Grund zur Panik: Mit einem Stürmer „in der Hinterhand“ müsse man sich „absolut keine Sorgen machen“ – auch wenn der Ausfall Dzekos sportlich und menschlich schmerze.

Im engen Aufstiegsrennen will Schalke den Fokus nicht auf die Verfolger richten. Schallenberg betont, er fühle sich nicht als „Gejagter“ – die Spitzengruppe liege leistungsmäßig dicht beieinander. Entscheidend sei, dass jeder seinen Job mache – dann würden am Ende die Punkte über den Aufstieg entscheiden.

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