Die Rückrufaktion im Überblick:
- Rückruf: Norma ruft „Cook!“ Gewürzmühlen (3 Sorten) zurück.
- Risiko: Es können Plastikteile enthalten sein.
- Maßnahme: Produkte nicht verwenden, sondern zurückgeben. Die Erstattung erfolgt auch ohne Kassenbon.
Gewürze gehören zur Grundausstattung in nahezu jeder Küche und werden täglich zum Verfeinern von Speisen verwendet. Umso wichtiger ist die Qualität und Sicherheit der Produkte. Im Rahmen einer aktuellen Rückrufaktion informiert der Discounter Norma über potenziell gefährliche Gewürzmühlen, die bundesweit im Verkauf waren.
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Gewürz-Rückruf bei Norma: Plastikteile können enthalten sein
Wie aus der veröffentlichten Presseinformation hervorgeht, kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mahlkranz der Mühlen zerbricht. So könnten Plastikteile ins Essen gelangen. Diese stellen ein Risiko dar, da sie beim Verzehr zu Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie im Verdauungstrakt führen können.
Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurde daher ein Rückruf eingeleitet. Kunden sollten die betroffenen Produkte keinesfalls weiterverwenden.
Betroffene Produkte im Überblick
Laut offizieller Mitteilung betrifft der Rückruf folgende Artikel:
- Produkt: Cook! Gewürzmühlen
- Sorten:
- Pfeffer schwarz, 70 g
- Pfeffer bunt, 65 g
- Knoblauch granuliert, 75 g
- Vertrieb: Norma-Filialen
- Hersteller: Raimund Hoffmann
- Mindesthaltbarkeitsdaten: von 09/2027 bis 10/2028
- betroffene Bundesländer nach aktuellem Stand: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Verbraucherhinweis: Rückgabe auch ohne Kassenbon möglich
Norma bittet Kunden, die betroffenen Gewürzmühlen nicht zu verwenden. Die Produkte können in allen Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die Ware bereits aus dem Verkauf genommen.
Weitere aktuelle Rückrufe im Überblick
Neben dieser Rückrufaktion kommt es regelmäßig zu weiteren Produktrückrufen im Lebensmittelbereich, etwa aufgrund von Fremdkörpern, mikrobiologischen Belastungen oder falschen Kennzeichnungen.