In NRW sorgte Hochdruckeinfluss für ruhiges und mildes Wetter mit viel Sonnenschein zum Start in die Woche. Das gilt auch noch für den kompletten Donnerstag (9. April) so.
Am Abend nähert sich von Westen dann ein Tiefausläufer, der bis Freitagmorgen über das Land zieht und feuchtere sowie kühlere Luft bringt.
Tagsüber ziehen Schleierwolken durch, im Osten teils dichter, insgesamt bleibt es aber zeitweise sonnig. Am Abend verdichtet sich die Bewölkung von Westen her. Im Nordwesten sind erste Schauer sowie einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Höchsttemperaturen liegen bei etwa 17 Grad in Ostwestfalen und bis zu 23 Grad im Rheinland.
In der Nacht zum Freitag ist es stark bewölkt. Von West nach Ost zieht schauerartiger Regen durch, vereinzelt treten Gewitter auf. Dabei sind starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 65 km/h möglich. Auch abseits von Gewittern frischt der Wind mit Drehung von Süd auf Nordwest böig auf.
Am Freitag lockert die Bewölkung nach einem zunächst stark bewölkten Start gebietsweise auf. Die Temperaturen gehen deutlich zurück und erreichen 12 bis 15 Grad, im Bergland 8 bis 11 Grad. Es weht meist mäßiger Nordwestwind.
Wetterwechsel zum Wochenende erwartet
In der Nacht zum Samstag ist es gering bewölkt oder wolkig und niederschlagsfrei. Die Temperaturen sinken auf 6 bis 2 Grad, in Tallagen des Sauerlands um 0 Grad. Stellenweise tritt Frost in Bodennähe auf.
Am Samstag beginnt der Tag heiter bis sonnig und trocken. Am Abend nimmt die Bewölkung von Westen wieder zu, später kann Regen einsetzen. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 Grad in Ostwestfalen und 22 Grad am Rhein.
In der Nacht zum Sonntag breitet sich bei starker Bewölkung Regen ostwärts aus. Am Sonntag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise fällt Regen, der im Westen im Tagesverlauf nachlässt. Die Temperaturen erreichen nur noch 12 bis 15 Grad, im Hochsauerland etwa 8 Grad.