Ex-Schalker Suat Serdar und sein Karriere-Knick Dritter Abstieg in fünf Jahren

Erst mit Schalke, dann mit Hertha und nun mit Hellas Verona abgestiegen: Schwere Zeiten für Suat Serdar.  
Erst mit Schalke, dann mit Hertha und nun mit Hellas Verona abgestiegen: Schwere Zeiten für Suat Serdar. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
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Suat Serdar galt als vielversprechendes Mittelfeld-Talent, der nach seiner fußballerischen Ausbildung bei Mainz 05 im Jahr 2018 zum FC Schalke 04 wechselte und mit diesem Schritt natürlich die Hoffnung verband, dauerhaft in der Champions League zu spielen. Doch es kam alles ganz anders. Schalke stieg 2021 in die 2. Liga ab und Serdar erlitt seinen ersten Karriere-Knick.

Und es sollte noch schlimmer kommen. Der Mittelfeldspieler wechselte zu Hertha BSC und stieg am Ende der Saison 2022/2023 aus der 1. Bundesliga wieder ab. Nach dem Abstieg wechselte er jedoch direkt auf Leihbasis zu Hellas Verona in die italienische Serie A und wurde im Sommer 2024 fest verpflichtet. Doch auch in Verona ist der gebürtige Bingener sportlich nicht glücklich geworden.

Zum Zuschauen verurteilt

Im ersten Jahr in Verona reichte es nur zu Platz 13, im zweiten Jahr zu Rang 14 und nun muss Verona sogar absteigen. Dabei konnte der frühere Schalker den nächsten Tiefpunkt in seiner Karriere nicht verhindern, weil er verletzt und damit zum Zuschauen verurteilt war. Damit war sein dritter Abstieg in fünf Jahren perfekt. Der Vertrag von Serdar in Verona läuft noch bis zum 30 Juni 2028. Er spielt also demnächst nur zweitklassig.

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